Justizvollzugsanstalten
In der JVA erlaubt das Strafvollzugsrecht das Absuchen von Gefangenen und Besuchern mit technischen Mitteln. Am Eingang kontrollieren Metalldetektoren die Besucher, im Innern sichern sie Werkstätten und sensible Bereiche. Mini-Handys erkennt der Paragon.

In Justizvollzugsanstalten sichern Metalldetektoren die Ordnung, am Eingang wie im Innern. Die Rechtsgrundlage liefert das Strafvollzugsrecht. Gefangene dürfen mit technischen Mitteln abgesucht werden. Ein Besuch kann davon abhängig gemacht werden, dass sich der Besucher kontrollieren lässt.
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Anfrage absendenKontrolle von Besuchern
Am Eingang werden Besucher kontrolliert, bevor sie Zutritt erhalten. Wo der Detektor steht, gibt oft die Architektur vor. Wie streng kontrolliert wird, legen Sie fest, etwa ob Schmuck getragen oder Schuhe ausgezogen werden. Der Detektor wird so eingestellt, dass er unbedenkliche Gegenstände von gefährlichem Metall trennt.
Kontrolle innerhalb der JVA
Im Innern stehen Metalldetektoren an sensiblen Punkten, etwa am Zugang zu Werkstatt oder Wäscherei. Dort läuft ein Gefängnisprogramm, das auf jede Art von Metall anschlägt, denn Gefangene in Anstaltskleidung führen kein Metall mit. Gegen den Schmuggel von Mini-Handys erkennt der Garrett Paragon mit 66 Zonen selbst kleinste Metallmengen, die Standard-Detektoren übersehen. Welche Dimension die Mini-Handy-Bedrohung im Vollzug erreicht hat, ordnet unser Beitrag zu Mini-Handys in Gefängnissen ein.
Das kleinste Ziel bestimmt die Einstellung
In der Anstalt gibt nicht die Pistole die Empfindlichkeit vor, sondern der kleinste Gegenstand, den Sie noch zuverlässig finden wollen. Im Vollzug gibt es für ein übersehenes Ziel keine Toleranz. Der Paragon erfasst dabei magnetische wie nichtmagnetische Metalle, sodass auch eine Klinge aus Edelstahl oder ein Teil aus Buntmetall nicht durchrutscht. Das Spektrum reicht von der Rasierklinge über die improvisierte Stichwaffe und die Feile bis zum Handschellenschlüssel und zur zerlegten Waffe. Dazu kommt das Mini-Handy mit seinen wenigen Gramm Metall. Wir stellen den Detektor auf dieses kleinste Ziel ein und prüfen die Einstellung gegen ein echtes Vergleichsstück, damit die Kontrolle im Alltag hält, was das Datenblatt verspricht.
Damit die eingestellte Sicherheit erhalten bleibt, gehört zum Betrieb eine feste Routine. Wir empfehlen, die Einstellungen zu jedem Schichtwechsel zu prüfen, Durchgangs- und Alarmzahlen zu dokumentieren und die Wirksamkeit regelmäßig gegen neu aufgetauchte Gegenstände zu kontrollieren. Diese Routine richten wir gemeinsam mit Ihrem Personal ein.
Ein Paragon am Besuchereingang
Ein Rechenbeispiel für die Besucherkontrolle einer Justizvollzugsanstalt.
Die Rechnung am Besuchereingang
Kommen 400 Besucher in einem anderthalbstündigen Fenster, reicht rechnerisch ein Durchgangsdetektor. Im Justizvollzug zählt jedoch weniger der Durchsatz als die Auflösung. Der Paragon trennt sein Feld in 66 Zonen und erkennt so selbst die wenigen Gramm Metall eines Mini-Handys, die ein Standardgerät übersieht.
Hier bestimmt nicht die Pistole die Einstellung, sondern der kleinste Gegenstand, den Sie noch zuverlässig finden wollen. Auf dieses Ziel justieren wir das Gerät und prüfen es gegen ein echtes Vergleichsstück. Ein zweites Gerät bringt keinen Vorteil, solange das eine mit der richtigen Empfindlichkeit arbeitet.
Für die dauerhafte Aufstellung wählen Sie den Paragon zum Kauf oder zur Monatsmiete. Bedienung, Wartung und Schulung übernehmen wir auf Wunsch mit.
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