Behörden
Gerichte, Rathäuser und Bürgerämter kontrollieren Publikumsverkehr auf Basis ihres Hausrechts. Die Aufgabe ist selten die Technik, sondern ihre Platzierung. Enge Eingänge, Ein-Personen-Pförtner und Warteschlangen entscheiden. Genau dort planen wir mit.

In Gerichten, Rathäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen gehört die Einlasskontrolle zum Alltag. Rechtlich stützt sie sich auf das Hausrecht des Betreibers. Die Technik ist dabei selten das Problem. Entscheidend ist, wie Sicherheitsschleuse und Metalldetektor in ein Gebäude passen, das selten dafür ausgelegt ist.
Sofortige Erstberatung
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und machen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Wir sind für Sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz da.
Anfrage absendenHerausforderungen bei der Platzierung
Enge Eingänge, Treppen, elektrisch gesteuerte Türen und kleine Räume erschweren die ideale Aufstellung. Häufig bedient nur eine Person, etwa ein Pförtner, den Detektor und kann nicht dauerhaft am Gerät stehen. Ein Durchgangsdetektor mit Fernbedienung und Display löst das. Das Personal bleibt am Platz und überwacht die Kontrolle aus der Distanz, ohne zusätzliche Kräfte.
Stau im Eingangsbereich
Steht der Detektor direkt in der Tür, bilden sich Warteschlangen, bei Regen oder Kälte bis nach draußen. Das ist nicht nur unangenehm. Es staut ungeprüfte Personen vor der Kontrolle. Ein vorgelagerter, überdachter Kontrollbereich und ein Gerät mit passendem Programm halten den Durchlauf in Bewegung. Der Garrett PD 6500i bringt dafür über 20 vorkonfigurierte Programme mit.
Zugang konzipieren
Die Anforderungen an eine Kontrolle sind streng, der verfügbare Platz und das Budget sind es selten. Diesen Zielkonflikt lösen wir, indem wir die Schleuse auf die realen Verhältnisse zuschneiden statt auf den Idealfall. Wir sehen uns die baulichen und betrieblichen Gegebenheiten vor Ort an und planen Ihren Zugang so, dass die Kontrolle wirkt, ohne den Betrieb auszubremsen. Von der Standortbegehung über die Geräteauswahl bis zur Inbetriebnahme übernehmen wir jeden Schritt.
Sicherheit im Betrieb halten
Eine Kontrolle wirkt nur, solange die Einstellungen stimmen und das Personal sie sicher bedient. Dafür richten wir eine schlanke Routine ein. Die Einstellungen werden zu Dienstbeginn oder beim Schichtwechsel geprüft, Durchgangs- und Alarmzahlen laufend festgehalten und die Wirksamkeit in ruhigen Abständen gegen aktuelle Anforderungen kontrolliert. Ergänzend frischen wir die Einweisung Ihres Personals von Zeit zu Zeit auf, damit die anfängliche Sorgfalt erhalten bleibt.
Ein Gerät für den Gerichtseingang
Ein Rechenbeispiel für die stetige Einlasskontrolle eines Gerichts.
Die Rechnung am Gerichtseingang
Ein Gericht mit 1.200 Besuchern über den Tag hat keinen Stoßandrang wie ein Stadion, sondern einen gleichmäßigen Strom. Über acht Öffnungsstunden genügt im Programm Courthouse mit rund 850 Personen in der Stunde ein einziger Durchgangsdetektor, ergänzt um den Handdetektor für die Nachkontrolle.
Ein zweites Gerät bringt hier keinen Gewinn, weil sich der Andrang über den Tag verteilt und die Schlange am Einzelgerät nie kritisch wird. Die eigentliche Arbeit steckt in der Einstellung. Das Gericht legt fest, was durchgehen darf, und der Detektor trennt genau an dieser Grenze zwischen Alltagsgegenstand und gefährlichem Metall. Erst diese Feinjustierung macht aus einem Durchgang eine belastbare Kontrolle.
Für die dauerhafte Aufstellung wählen Sie den Paragon zum Kauf oder zur Monatsmiete. Auf Wunsch übernehmen wir Standortbegehung, Aufbau und die Einweisung des Pförtnerdienstes.
Zugang planen lassenGerichtseingang
Beispielszenario. Die Geräteanzahl folgt dem Durchsatzmodell und wird für Ihren Standort geplant.
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