Hafen- und Schiffssicherheit
In Häfen und an Bord regelt der ISPS-Code die Gefahrenabwehr. Er verlangt Zugangskontrolle und die Abwehr unerlaubter Waffen und Sprengmittel, abgestuft nach drei Gefahrenstufen. Metalldetektoren sind dabei ein zentrales Werkzeug.

In Häfen und an Bord schützen Sicherheitsdetektoren vor Schmuggel, unerlaubten Waffen und Sabotage. Den Rahmen setzt der ISPS-Code, der internationale Code für die Gefahrenabwehr auf Schiffen und in Hafenanlagen. Er gilt seit 2004 verbindlich unter dem SOLAS-Übereinkommen, in der EU über die Verordnung 725/2004.
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Anfrage absendenDer Code verlangt, unbefugten Zutritt zu Schiff und Hafenanlage zu verhindern. Waffen, Brandsätze und Sprengstoff müssen abgewehrt werden. Die Maßnahmen gliedern sich in drei Gefahrenstufen, von der normalen Stufe 1 bis zur außergewöhnlichen Stufe 3. Verantwortlich sind benannte Sicherheitsbeauftragte für Hafenanlage und Schiff.
Kontrolle an den Zugangspunkten
An den sensiblen Bereichen der Hafenanlage übernimmt der Durchgangsdetektor die systematische Personenkontrolle und hält unerwünschte Gegenstände fern. Welcher Gerätetyp passt, richtet sich nach der maritimen Umgebung, denn ein offener Kai stellt andere Anforderungen als ein enges Terminalgebäude. Wir sehen uns die Lage vor Ort an und wählen das Gerät danach aus.
Unter Wasser und in der Stichprobe
Wo der feste Durchgangsdetektor nicht praktikabel ist, ergänzen mobile Geräte die Kontrolle. Unterwasser-Metalldetektoren sichern die Hafenanlage und prüfen den Schiffsrumpf auf angebrachte Fremdkörper. Der Handdetektor übernimmt die Stichprobe und die gezielte Nachkontrolle dort, wo ein Alarm aufgelöst werden muss.
Kalibrierung und Betrieb im Salzwasser
Die Kontrolle wirkt nur, wenn das Gerät genau auf das Ziel eingestellt ist. Wir kalibrieren den Detektor so, dass er harmlose persönliche Gegenstände zuverlässig von gefährlichem Metall trennt. Geschultes Sicherheitspersonal bedient ihn sicher, und eine passende Empfindlichkeit hält die Fehlalarme niedrig. Das korrosive Salzwasser fordert die Technik zusätzlich, deshalb sichert eine regelmäßige Wartung die Langlebigkeit der Geräte. Richtige Platzierung und fachgerechter Betrieb senken so die Risiken und schützen Wasserfahrzeuge wie Hafenanlagen.
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