Technologien für Sicherheitskontrollen.
Durchgangsdetektoren, Röntgengeräte und Hand-Metalldetektoren decken unterschiedliche Aufgaben ab. Der eine schafft hohen Personendurchlauf, der andere den Blick ins Gepäck, der dritte die punktgenaue Nachkontrolle. Welche Technologie passt, entscheiden Durchsatz, Bedrohungsniveau und die baulichen Gegebenheiten, nicht die Ausstattungsliste.

Durchgangsdetektor
Durchgangsdetektoren screenen viele Personen in kurzer Zeit. In der Sicherheitsschleuse übernehmen sie die Vorkontrolle, die punktgenaue Nachkontrolle liefert danach der Handdetektor. Entscheidend sind Zonenauflösung, Programmwahl und ein störungsfreier Standort.

Röntgengeräte für die Gepäckkontrolle
Röntgen-Gepäckscanner zeigen dem geschulten Bediener den Inhalt von Taschen, Gepäck und Sendungen auf dem Monitor. Der Betrieb ist in Deutschland nach Strahlenschutzgesetz anzeigepflichtig, kommt bei diesen bauartzugelassenen Geräten in der Regel aber ohne eigenen Strahlenschutzbeauftragten aus. Auswahl, Inbetriebnahme und die wiederkehrende Prüfung übernehmen wir.

Hand-Metalldetektor
Hand-Metalldetektoren orten Metall punktgenau. Sie sind das Werkzeug der Nachkontrolle in der Sicherheitsschleuse und überall dort, wo einzelne Personen oder Gegenstände gezielt geprüft werden. Der Garrett Super Scanner V übertrifft den Prüfstandard NIJ 0602.02.

Sicherheitsdetektion
Für die Beweismittelsuche zählt, kleine metallische Ziele im Störschrott zu finden. Der Garrett Vortex CSI blendet Störschrott aus dem Alarmton aus und ist voll tauchfähig bis fünf Meter. Welcher Suchmodus passt, entscheidet der Einsatzort.
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