Großveranstaltungen
Großveranstaltungen werden an Orten kontrolliert, die selten dafür ausgelegt sind. Die typischen Fallen sind schwingende Zeltböden und knappe Zeit. Wir planen die Schleuse so, dass sie unter diesen Bedingungen zuverlässig läuft, auf Wunsch mit Personal.

Bei Großveranstaltungen sollen Metalldetektoren gefährliche Gegenstände abfangen, bevor sie das Gelände erreichen. Die Technik ist erprobt, die Schwierigkeit liegt im Ort. Veranstaltungen finden meist dort statt, wo keine feste Kontrollinfrastruktur existiert.
Sofortige Erstberatung
Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme und machen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Wir sind für Sie in Deutschland, Österreich und der Schweiz da.
Anfrage absendenAnpassung an den Veranstaltungsort
Häufig dient ein Zelt vor dem Gebäude als Kontrollpunkt. Platz, Überdachung und vor allem der Boden entscheiden über den reibungslosen Einlass und gehören in die Planung, bevor das erste Gerät aufgebaut wird.
Vorsicht bei schwingenden Böden
Der klassische Fehler bei Events sind schwingungsanfällige Böden. Temporäre Holzböden auf Gestellen, wie sie in Zelten üblich sind, geraten in Bewegung und stören die Empfindlichkeit des Detektors. Die Folge sind Fehlalarme oder Ausfälle, die den Einlass ausbremsen. Ein stabiler, entkoppelter Standplatz verhindert das.
Technik und Personal
Der Garrett PD 6500i ist in rund 30 Minuten von einer Person aufgebaut und bringt Programme für den Veranstaltungsbetrieb mit. Auf Wunsch stellen wir Bedienpersonal. Für den Einlass zugangsgeschützter Großveranstaltungen verlangt das Gesetz in leitender Funktion eine Sachkundeprüfung nach § 34a GewO. Jede Wachperson muss im Bewacherregister eingetragen sein. Wir beraten Sie bei Auswahl, Aufbau und der Gestaltung des Kontrollbereichs.
Durchsatz am Einlass
Bei vollem Einlass entscheidet die Geschwindigkeit über die Länge der Schlange vor dem Tor. Programme wie Quick-Q lassen kleine Alltagsgegenstände wie das Mobiltelefon in der Tasche und richten die Kontrolle auf die tatsächlichen Bedrohungen, was den Durchlauf spürbar beschleunigt. Das schont das Erlebnis. Der Gast kommt zügig hinein, ohne an der Schleuse seine Taschen zu leeren. Der Garrett Paragon löst mit 66 Zonen den Fundort am Körper genau auf, sodass die Nachkontrolle gezielt greift. In der Schutzart IP 65 arbeitet er auch im Freien bei Wind und Regen, sofern er fachgerecht aufgestellt ist.
Dass diese Technik auch dem größten Publikum standhält, zeigt der Einsatz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Garrett rüstet die mexikanischen WM-Stadien mit Durchgangs- und Handdetektoren aus, unter anderem mit dem Paragon. Weitere Einsätze aus Events und Hauptversammlungen zeigen unsere Referenzen.
Sieben Spuren für zehntausend Gäste
Ein Rechenbeispiel zeigt, wie Durchsatz, Geräteanzahl und Miete an einem Stadioneinlass zusammenfinden.
Die Rechnung am Einlass
Sollen zehntausend Gäste im Ein-Stunden-Fenster vor dem Anpfiff hinein, entscheidet der Durchsatz je Spur. Im Programm Events schafft ein Durchgangsdetektor rund 1.500 Personen in der Stunde, weil kleine Alltagsgegenstände in der Tasche bleiben dürfen. Daraus ergeben sich sieben parallele Kontrollspuren.
Der Gewinn steckt im Programm. Läuft die Kontrolle scharf auf jedes Stück Metall gestellt, staut sich die Schlange bis auf den Vorplatz, weil schon ein Schlüsselbund den Alarm auslöst. Das Programm Events richtet die Empfindlichkeit auf echte Bedrohungen und lässt das Handy in der Tasche, was den Durchlauf je Spur mehr als verdoppelt. So kommt der Block rechtzeitig zum Anpfiff hinein.
Für die drei Veranstaltungstage mieten Sie die sieben Geräte zur Tagesrate, die in der Volumenstaffel ab drei Geräten sinkt. Bedienung und Nachkontrolle übernehmen auf Wunsch unsere Kräfte.
Einlass planen lassenStadioneinlass
Beispielszenario. Die Geräteanzahl folgt dem Durchsatzmodell und wird für Ihren Standort geplant.
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